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Liebe Freunde und Förderer

Mit großer Freude konnten wir am 16.12. im Rahmen unserer Weihnachtsfeier bei LENTCH unser neues Gebäude eröffnen. Zur Segnung kam ein guter Freund von uns und ein enger Mitarbeiter des Bischofs, P. Jaume.
Die Kinder und Jugendlichen, die Mütter und das ganze Team bedanken sich sehr für Eure Unterstützung.
Ohne die 10 % vom Förderverein (90 % kamen vom Kindermissionswerk) wäre dieses Gebäude nicht möglich geworden.

Das Video zeigt die Dokumentation des Hausbaus (inkl. Restaurant) für Maria und ihre Kinder als Beispiel für die Hilfe zur Selbsthilfe.

Herzlichen Dank an Alle, die mitgeholfen haben dieses Projekt zu verwirklichen!

Unser Freiwilliger Jonathan und die Sozialarbeiterin Violeta wurden bei der Übergabe von Stühlen und Tischen mit dem eingestürtzten Strohdach des Hauses von Francisca konfrontiert. Francisca ist die Mutter von Percy, Sebastian, Moises, Luis, William und Jon.

Ein kurzer Status zum Bau des Hauses/Restaurants für Maria und natürlich ein paar Fotos, die einen guten Überblick über den Baufortschritt und die Konstruktion des Baus wiedergeben.
Vorne ist das Restaurant mit ca. 30 m2 vorgesehen; dahinter die Küche.
Hinten links wird es eine Dusche und eine Toilette geben.
Für das Obergeschoss sind drei Räume geplant. Dazu gibt es eine Treppe und eine Betondecke.

Das Haus von Maria und ihrer Familie ist im Rohbau fertiggestellt!
Und es ist ein sehr schöner Rohbau geworden. In Deutschland wohnt natürlich niemand in einem Rohbau. In Perú schon. Wenn die Leute in einer Strohhütte auskommen, dann erst recht in einem Rohbau.

Oberstes Ziel bei LENTCH ist es, den Teilnehmern einen gezielten Förderunterricht im Rahmen des Schülerhortprogramms anzubieten. Darüber hinaus haben wir bereits mit 9 Holzhäusern und einem Steinhaus die Familiensituation verbessert. Mehr als zehn Familien stehen noch auf der Warteliste. Ein Bau scheitert bisher, weil die Grundstücksangelegenheiten noch nicht geklärt sind.
Beim Besuch von Hugo, Adriana und Gabi, drei TeilnehmerInnen bei LENTCH, und bei deren Mutter Maria, wurden wir konfrontiert mit der rauhen Wirklichkeit, dass ihre Strohhütte sich sehr stark geneigt hat. Die Nachbarn haben ein Holzhaus mit einer Bodenplatte gebaut und wohl dabei (ungewollt natürlich) das ganze Hüttchen in gefährliche Schieflage gebracht. Obwohl diese Familie noch nicht über eine Besitzurkunde ihres Grundstücks verfügt, müssen wir hier schnell handeln.

Teilnahme an der internationalen Aktion:

It's time to talk

Ein Überblick über die Arbeit von Lentch

in 2016

Marco

Auf seinem Weg zur Arbeit auf dem Friedhof